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Let's Make MoneyQuelle: amazonEAN: 4009750242247 9,54 EUR
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Features
Beschreibung
"The best time to buy is when blood is on the streets": Erwin Wagenhofer (WE FEED THE WORLD – ESSEN GLOBAL) folgt in seinem neuen Dokumentarfilm LET’S MAKE MONEY der Spur des Geldes im weltweiten Finanzsystem. Die meisten von uns ahnen nicht einmal, wo ihr Geld ist. Sicher ist nur, dass es sich nicht bei der Bank befindet, der wir es anvertraut haben.LET’S MAKE MONEY blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern. Was hat unsere Altersvorsorge mit der Immobilienblase in Spanien zu tun? Wir müssen dort kein Haus kaufen, um dabei zu sein. Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein – ob wir wollen oder nicht. Die meisten von uns interessiert es auch nicht, weil wir gerne dem Lockruf der Banken folgen: „Lassen Sie Ihr Geld arbeiten!“
Doch Geld kann nicht arbeiten: arbeiten können nur Menschen, Tiere oder Maschinen.
Deutscher Dokumentarfilmpreis 2009 für LET‘S MAKE MONEY!
Der Film zeigt nach Meinung der Jury eindrucksvoll, "wie unsere Welt funktioniert - ökonomisch und technologisch. Let's Make Money' gibt in großen, kinotauglichen Bildern einen Einblick in die Mechanismen und das Selbstverständnis des Neoliberalismus." Der Deutsche Dokumentarfilmpreis ist mit 20.000€ der höchstdotierte Preis dieses Genres und wird in Ludwigsburg alle zwei Jahre von Branchenmitgliedern verliehen.
Pressestimmen
„Wenn es einen Film gibt, der eine Revolution auslösen kann, dann ist es dieser!“
Cinema
„110 fesselnde Minuten… Wagenhofer verpackt seine Kritik geschickt und doch deutlich…
knallhart auf den Punkt gebracht“
Financial Times Deutschland
„ein Kinofilm, der Furore macht… […] kühn und klug… hier schauen wir dem so oft maskierten „Raubtierkapitalismus“ direkt ins Gesicht“
Tagesspiegel
„extrem schockierend… genial“
TV Digital
„beeindruckender Film… atemberaubend… gnadenlose Abrechnung mit dem Neoliberalismus“
Die Zeit
Kunden Meinungen
Diesen Film sollte nicht nur jeder Banker sehen!
Datum:09.09.2010 - Rating: 5/5Ein Film der den Finger in die Wunde legt, wie schon "We Feed the World" ein Film der Hintergründe transparent macht, schonunglos, wahrhaftig aber nicht polemisch.
Diesen Film sollte nicht nur jeder Banker sehen!
wer unsere welt wirklich regiert !!!
Datum:05.09.2010 - Rating: 4/5unbedingt anschauen und mit freunden im anschluss diskutieren.
voraussetzung zuschauer können mitdenken und sind flott im umsetzen von informationen
.
Unbedingt sehenswert
Datum:05.09.2010 - Rating: 5/5Leider lief der Film nur nachts in der ARD. Daher war für mich der DVD-Kauf eine Pflicht, um in Ruhe und mit großer Aufmerksamkeit die Aussagen anzusehen/anzuhören.
Ein muss für informierte, aufgeklärte, mündige Bürger
Datum:03.09.2010 - Rating: 5/5Diese preisgekrönte Reportage stellt ein absolutes Muss für informierte, aufgeklärte, mündige Bürger dar !
Die Reportage schaut absolut seriös hinter die Kulissen. Welche Macht-, Politik- und Wirtschaftsinteressen stecken hinter den Entwicklungen, welche die Breite Masse dann mit sinkenden Realeinkommen, Steuererhöhungen, Sparprogrammen, etc. ausbaden muß.
TIPP: Zuvor die Reportagen "We feed the world" und "Flow - Wasser ist Leben" ansehen. Alle Drei zusammen ergeben ein extrem stimmiges Bild!
Ich kann nur an alle appellieren: Kauft die DVDs und klärt so viele Freunde, Verwande, Bekannte, Kollegen ... auf wie möglich, es geht um unser aller Zukunft!
GIER und MACHT. Das hässlichste Spiel dieser Welt
Datum:02.09.2010 - Rating: 5/5Wäre diese Dokumentation nicht schreibgeschützt, ich hätte nichts lieber getan, als sie tausendfach zu brennen, um sie auf der Strasse denen, die bewußt im "Unwissen" gelassen werden, wie weltweit das Geldsystem regiert, zu verschenken. Wortlos. Denn wer diesen Film gesehen hat, wird beschämt schweigen müssen. Natürlich nur diejenigen, denen Selbstgefälligkeit, Unmenschlichkeit, Gier und Egoismus noch nicht den Kopf durchlöchert haben und ihre Herzen sich nicht jeglichem Mitgefühl verschlossen haben. Mich jedenfalls hat diese Dokumentation sehr bewegt. Scham und Wut überströmten mich. Scham, weil mir diese Ausbeutereien natürlich schon an der Oberfläche bekannt waren, aber mich noch niemals zuvor in dieser Einfachheit und Klarheit erreichten. Wut darüber, wie sehr wir sogar selbst von Politik, Wirtschaft und anderen Lobbysten schamlos für deren Macht und Gier benutzt werden. Hallo, wer jetzt nicht aufwacht, wann dann?? Meine Einstellung zu den Wünschen meines eigenen Geldzuwachses durch das Jagen nach dem besten Zinssatz hat sich nach dem Film dramatisch verändert. Denn eines wurde mir klar. Mit jedem Zinszuwachs meines Geldes bei Banken oder Anleihen treibe ich einen oder mehrere meiner Schwestern und Brüder auf diesem Planeten in den Abgrund von Armut und Elend. Bis in den Tod hinein. So werde ich von jetzt an meinen eigenen Blick auf GELD und MACHT komplett modifizieren. Ich werde niemand anklagen, aber ich werde von jetzt an beginnen, keines dieser skrupellosen Machtsysteme mit nur einem einzigen Cent mehr zu unterstützen. Ich fange bei mir an und hoffe, dass es noch viele andere mitfühlende Menschen geben mag, die so wie ich in ihrem kleinen Umfeld damit beginnen, diesen widerlichen Strömungen der GIER entgegen zu wirken. Friedlich, unblutig, mitfühlend und verantwortungsvoll und liebevoll mit Mensch und Natur. Der einzige Preis, den es dabei zu zahlen gibt, ist der Verzicht des eigenen Geldzuwachses unter Mitwirkung dieser widerwärtigen Methoden, die dieser Film einmal in aller Deutlichkeit ins Licht gerückt hat. Mögen ihn gerade in der jetzigen Zeit, die ja bereits klar macht, wo sich die Welt hinbewegt, viel Menschen sehen. Nur so kann eventuell noch kurz vor Zwölf das Ruder von Gier und Macht hin zur Menschlichkeit herumgerissen werden. Ich hoffe es. Geschrieben in Liebe und Achtung vor meinen Brüdern und Schwestern, die bisher (hoffentlich nicht länger)ihr Leben für diejenigen opfern, die nur durch sie an dem daraus gewonnen Überfluss zu ersticken drohen und dennoch mit ihren vollen Mündern nach MEHR rufen. Skrupelos, habsüchtig, selbstsüchtig, gierig, machtbesessen. Und dabei nicht einmal merken, dass sie im Grunde ärmer als die Armen sind. Wacht mit mir auf. Bitte.
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