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Produktdetails

We Feed the World - Essen global - Große Kinomomente

We Feed the World - Essen global - Große Kinomomente

Quelle: amazon

EAN: 0886974526797
Herausgeber: Universum Film GmbH

9,11 EUR
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Features

Beschreibung

We feed the world - Essen global ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse - ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat. Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern und Fernfahrern auch Jean Ziegler und der Produktionsleiter von Pioneer Rumänien sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.
 

Bilder

We Feed the World - Essen global - Große KinomomenteWe Feed the World - Essen global - Große Kinomomente
 

Kunden Meinungen

Die Macht der Nestles und Maggis

Datum:05.07.2010 - Rating: 5/5

Ich habe selten so eine eindrucksvolle, erschreckende und aufklärende Dokumentation gesehen. Ein Muss für jeden, der ein wenig bewusster einkaufen, leben und essen will und die Welt mit ihren Bewohnern ein klein wenig besser machen möchte!

love it

Datum:12.06.2010 - Rating: 5/5

Find ihn einfach nur geil.
War der erste Film der Art derer die noch kamen.. und der beste
obwohl fällt gerade der darwins nightmare ein, der ist auch cool.
Aber dieser hier hat mich zu einem grünen junkie gemacht.
grün grüner noch grüner.. am liebsten würd ich mir ein baumhaus im regenwald bauen
alles wiederverwerten und am besten gleich wieder auf die felder als gesunden Dünger
echte empfehlung!! sehr günstig hier.
zeigt wie unintelligent das system ist.

Ein Augenöffner

Datum:29.04.2010 - Rating: 5/5

Analog zu dem Spruch: "Was kümmern mich Atomkraftwerke, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose" zeigt dieser Film, wo das Essen, das bei uns aus dem Supermarkt kommt, tatsächlich herkommt und wie es produziert wird. Essen, bei dem es nicht mehr darauf ankommt, wie es schmeckt, sondern wie es aussieht, und wie man damit am meisten Profit macht.
Dass Hühnerfarmen kein fröhlicher Ort sind, haben wir uns alle schon mal gedacht. Der Film zeigt, wie täglich 50000 Küken als Lebendware über Fließbänder purzeln, nur um innerhalb von 8 Wochen schlachtreif gemästet zu werden und ebenso 50000 Hühner täglich maschinell getötet, gerupft und eingeschweißt werden. Guten Appetit.
Wer nicht schon Vegetarier ist, der überlegt sich das nach dem Film nochmals.
Der Film zeigt, dass 90% des europäischen Tierfutter-Sojas auf ehemaligen brasilianischen Regenwaldflächen angebaut werden, während in Europa große Teile der eigenen Mais und Weizenernte dazu verwendet werden, in unseren Kraftwerken zu Strom verheizt zu werden. WIR essen indirekt den Regenwald auf.
Der Film zeigt, dass das System Nahrungsproduktion nicht nachhaltig ist. Sprecher der Industrie und Saatguthersteller kommen zu Wort, lehnen das eigene Tun mehr oder weniger ab, zucken aber mit den Schultern, weil der Markt nach Billigware schreit und sie viel Geld damit verdienen können.
Dieser Film ist ein Augenöffner.
Dabei ist die Lösung greifbar einfach: Zurück zu einer menschen- und tierwürdigen Produktion, die uns während der letzten Jahrtausende zu einer erfolgreichen Spezies gemacht hat. Die aktuelle industrielle Produktion ist nicht nachhaltig, damit nicht langfristig aufrecht erhaltbar. Wir zerstören unsere eigene Grundlage.
In einem anderen Video (auf youtube), in dem der geniale Douglas Adams ("Per Anhalter durch die Galaxis") aus seinem fantastischen Buch "Die letzten ihrer Art" vorträgt, sagt er sinngemäß: Es geht hier gar nicht darum, dass wir die Welt retten müssen. Wir zerören die Welt nicht, die Welt ist sehr groß und hat schon mehrere Male Phasen des Massenaussterbens überstanden. Es geht darum, dass wir uns selbst retten.

Menschenverachtend

Datum:04.04.2010 - Rating: 5/5

Dieser Film zeigt sehr eindeutig die Menschenverachtung von Firmen wie Nestle, die aus reiner Profitgier, Menschen in der so genannten 3. Welt verhungern lassen, also im Prinzip ermorden.
Gleich zeitig ist der Film ein Plädoyer dafür, Vegetarier zu werden

Aufdeckend

Datum:03.12.2009 - Rating: 5/5

Einer meiner Lieblingsfilme.
Wer gerne realistische SF-Filme mag ist hier bestens bedient. Nur, das es keine Fiktion mehr ist sondern Dokumentar. Sehr tiefsinnig.

 

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